Fünf Städte, zwei Länder & zwei Meere

Hmm, wieso habe ich schon so lange keinen Blog-Eintrag mehr geschrieben? Richtig, ich war unterwegs. Eine Warnung vorweg, der Artikel ist lang und vermutlich noch schwerer zu lesen, als der Rest… (ist dann doch mehr ein Tagebuch)
Am Donnerstag war in Spanien Nationalfeiertag, nämlich der Dia de la hispanidad, gefeiert wird die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus. Dieser ist natürlich frei, was den Freitag zu einem puente (Brückentag) macht. Zusammen ergibt das dann 4 Tage, weshalb Corinna, Marco, Marion und ich uns fragten, warum wir nicht einen kleinen Abstecher in den Süden machen.
So trafen wir uns am Mittwoch im Cafe der Filología und planten unseren Ausflug nach Andalucía.
AndalucíaAlso fassten wir folgenden Plan: Mit dem Bus (weil billig) nach Córdoba, am nächsten Tag mit dem Auto (weil flexibel) nach Cádiz, am nächsten Tag über Tarifa und Gibraltar nach Málaga und am letzten Tag wieder mit dem Bus nach Hause. Am Abend haben wir dann doch noch ein bisschen die Spontanität aus der Fahrt genommen und sowohl das Hostal für Córdoba als auch das Auto reserviert.

Tag 1: Do, 12.10.2006 Von Madrid nach Córdoba
Los gings um 11:00 Uhr an Madrids Estacion del Sur, wo wir von der Gesellschaft Socibus in 6,5h nach Málaga gebracht wurden.

C & M M & i

Dort angekommen fuhren wir mit dem Bus zu unserem Hostal. Zwar waren die reservierten Zimmer wohl schon weg, aber wir bekamen ein Dreierzimmer mit Extrabett für 85€, so dass wir uns nicht beschwerten.
Da es inzwischen schon halb 6 war, sind wir bis zum Abend noch ein bisschen durch die Stadt gebummelt.

Plaza Mayor Auch in Córdoba gibt es eine Plaza Mayor, allerdings ist sie ein bisschen kleiner und bescheidener.
29°C Im Gegensatz zum kalten Madrid hatte es stolze 29°C - um 18:00 Uhr.
Im Hintergrund kann man mit dem Templo romano einen Zeugen von Córdobas Geschichte entdecken. (Bei den Römern hieß die keltische besetzte Siedlung Corduba)
Orangenbaum Typisch für Andalucía: Hier stehen an jeder Ecke Orangen-, Zitronen- und Mandarinenbäume. Außerdem gedeihen hier im heißen Klima auch jede Menge Dattelpalmen.

Leider waren die Orangen alle noch nicht reif, was Touristen natürlich nicht davon abhält, sie zu pflücken.

Hände waschen Außerdem sind die Orangen durch den Straßenverkehr ziemlich dreckig, so dass wir unsere Hände bei nächster Gelegenheit wuschen.
Puente Romano Leider war eine der großen Sehenswürdigkeiten wegen Renovierung gesperrt: Die Puente Romano und der dazugehörige Triumphbogen. Die Brücke wurde vermutlich unter Augustus erbaut und ist ca. 2000 Jahre alt. Sie überspannt den Guadalquivir mit heute 16 Bögen.
Alcázar Auch dem Alcázar (richtig, wie in Segovia) statteten wir einen Besuch ab, wenn auch nur von außen.

Abendessen gabs in einem Restaurant mit leicht touristischen Preisen, dafür hat die Reispfanne gut geschmeckt und satt gemacht.
Den restlichen Abend spielten wir Wizard in einer Kneipe, bis der Kneipe das Bier ausging! Weil wir am nächsten Tag einiges vor hatten gingen wir verhältnismäßig früh ins Bett.

Tag 2: Fr, 13.10.2006 Von Córdoba nach Cádiz
Ab 7:00 Uhr war der Verkehr auf der Straße leider so stark, dass es sich nicht mehr gut schlafen ließ. (Der Großteil des Lärms wird übrigens durch die Hupe verursacht, nicht durch den Motor). Mühsam hielt ich es bis 8:00 Uhr aus, bis der Wecker klingelte. Dann duschen in zwei Schichten und im Café gegenüber frühstücken.

Mezquita Wir kamen früh genug an der Mezquita an, um noch kostenlos eintreten zu dürfen.
Früher war sie drittgrößte Moschee der Menschheitsgeschichte und fasste bis zu 20.000 Gläubige, erbaut wurde sie von 784 bis 987
Säulen Für diese Bögen ist die Mezquita berühmt, sie durchziehen das gesamte Gebäude und ruhen auf unterschiedlichen Säulen, die die Mauren sich bei diversen römischen Gebäuden auslieh.
Altar Als Córdoba 1236 zurückerobert wurde, wurde die Moschee in eine christliche Kirche umgeweiht. Zu diesem Zweck erfuhr sie einige bauliche Änderungen.
Gewölbe Die bedeutendste erfolte unter Karl V: Man entfernte die Säulen im mittleren Teil und errichtete eine Kirche im Stil der Renaissance. Als Karl V das Ergebnis sah, sagte er angeblich: “Ihr habt getan was möglich war, etwas erbaut, was es andernorts schon gibt, und dafür habt ihr etwas zerstört, was einmalig in der Welt war”
Heute ist die Mezquita die Kathedrale von Córdoba. (Wärend unserem Besuch wurde eine Messe gefeiert - trotz aller Touristen
Patio de Naranja Zur Kirche gehören noch der patio de naranja (Orangenhof) und der Glockenturm, natürlich ein umgebautes Minaret
Wir haben auch die jüdische Synagoge besucht - die einzige, die die Reyes católicos überlebt hat. Als EU-Bürger mussten wir nichts zahlen (sonst 0,30€), allerdings war auch nichts geboten, außer einem leeren Raum (OK, auf einer Seite stand eine Menora) mit einigen hebräischen Inschriften an der Wand.
Garten Anschließend ging es weiter in den Alcázar, auch hier kamen wir kostenlos hinein. Im Inneren liegen wunderschöne Gärten, die die Enttäuschung durch die Synagoge wieder wett machten.
Gruppe Das Foto sollte eigentlich den niedrigen Durchgang zeigen (Marion ist so groß wie ich), aber irgendwie wurde es ein Gruppenfoto
Ausblick Natürlich hat eine ordentliche Burg auch einen Turm, so dass wir zum Abschluss noch einmal einen wunderschönen Ausblick auf Córdoba und die Mezquita geschenkt bekamen.
Danach gings zurück ins Hostal, um zu packen und sich vom der Stadt verabschieden.
Danach fuhren wir mit dem Bus zurück zum Bahnhof, wo wir unser Mietauto abholten.
Wir liehen uns von Avis einen kleinen schwarzen Seat León für 170€ (inkl. zweitem Fahrer und Vollkasko für zwei Tage).
Damit verließen wir Córdoba um 13:00 Uhr entgültig und machten uns auf nach Cádiz.
Stadttor Cádiz wurde nach einem Geschichtsschreiber 1100 v.Chr. gegründet, was es zur ältesten Stadt Europas macht. (archäologisch belegt ist Cádiz erst ab der Mitte des 8. Jhdt. v.Chr.).
Wir hatten Glück und konnten unser Auto direkt vor dem Stadttor zur Altstadt abstellen.
Rathaus Wir liefen zu Fuß zur Touristeninfo auf dem Rathausplatz, erhielten eine Liste mit Hostals und schon das zweite, das wir anriefen hatte noch zwei Doppelzimmer frei (sogar für 80€).
Am Kai Die Altstadt von Cádiz liegt auf einer Landzunge, weshalb es auf drei Seiten von Wasser umgeben ist.
So landeten wir recht schnell am Meer.
Marisol So schön war der Ausblick
Kathedrale Inzwischen schon Standard:
die Kathedrale des Ortes, wo man gerade ist.
Letztendlich landeten wir am westlichsten Rand der Stadt, wo sich der Stadtstrand befindet. (Übrigens stieg Hally Berry hier in “Stirb an einem anderen Tag” aus dem Wasser)
Wir ließen es uns auch nicht nehmen, zumindest mit den Füßen ins Meer zu gehen.
Warten Und bei so einem Ausblick ist klar, dass man warten muss. Warten auf…
Sonnenuntergang … den Sonnenuntergang.
Überflüssig zu sagen, dass das nicht mein einziges Foto ist. (Aber die Anderen waren auch fleißig)
Hochzeitpaar Überflüssig zu sagen, dass das nicht das einzige Hochzeitspaar war, das die wunderbare Kulisse ausnutzte.
Alex Kaum war die Sonne weg, setzten wir uns in die Bar “Las Flores 1″, wo wir einen Berg fritierte Fische aßen (zu einem Spottpreis).
Doch dann gab es eine kleine Überraschung: Alex (jetzt sollte ihn jeder kennen), war unabhängig von uns mit einer anderen Gruppe nach Cádiz gekommen. Er war etwas angetrunken und auf der Suche nach einer Gruppe Schweizer aus seinem Hostal.
Bar Doch weil er sie nicht fand, kam er mit uns eine Bar suchen. Dies war schwerer als wir dachten, doch plötzlich erklärte uns eine Frau auf deutsch, wo wir in Cádiz Bars finden könnten.
Mit ihrer Hilfe landeten wir schnell in “La Favorita”, wo es für jeden noch eine Caña gab.

Nur Alex trank nix, denn er hielt Ausschau nach Spanierinnen, mit denen er zum Tanzen gehen könnten. Schon sehr müde (besonders ich :-)) gingen wir schließlich heim. Alex machte sich auf den Weg in die Disco, von der wir weder wussten, wo sie ist, noch ob es sie gibt. Wir konnten nur hoffen, dass er früher oder später heil in seinem Hostal ankommen würde.

Tag 3: Sa, 14.10.2006 Von Cádiz nach Málaga

Zu beachten ist auch die fette Wolke, die wärend unseres gesamten Aufenthalts dort verharrte, wärend in Spanien herrliches Wetter war. Ich bin ja der Überzeugung, dass die Briten eine Wolkenmaschine installiert haben, damit Gibraltar britischer ist. (In Wahrheit wir die Wolke zwar permanent vom Wind weggeblasen, allerdings wird die Luft durch den Felsen zum Aufsteigen gezwungen, wodurch sie abkühlt und als Folge weniger Wasserdampf halten kann. Wasser kondesiert und ersetzt den Teil der Wolke, der gerade weggeblasen wurde)
Fahrt Auch am Samstag ging es zeitig los, schließlich wollten wir heute weit kommen, immer an der Küste entlang über Tarifa und Gibraltar bis nach Málaga.
Windrad Je näher wir Tarifa kamen, desto windiger wurde es offensichtlich. Der Windmühlenwald wurde immer dichter, auf diesem Foto ist er fast noch harmlos. Jeder Bergrücken dort ist “bewachsen”.
Toro Übrigens typisch Spanien: el toro de Osborne. An jeder Autobahn zu finden. (außer in Catalunya)
Tarifa Um 11:45 Uhr hatten wir es dann geschafft: Wir sind an Europas südlichstem Strand - dem von Tarifa - angekommen.
Dieser war dann auch sehr schön und vor allem groß (sprich man muss viel Sand überwinden, um zum Meer zu gelangen).
Wind Marion hat sich freundlicherweise bereit erklärt, euch zu demonstrieren, wie windig es in Tarifa normalerweise ist.
Sport Bis auf wenige Augusttage weht hier entweder der von Osten (meist von der Sahara) kommende warme Levante oder der kühle vom Atlantik kommende Poniente.
So ist Tarifa touristisch dann auch hauptsächlich auf Windsport ausgelegt, denn gemütlich am Strand liegen oder im Café sitzen ist nicht. (In Tarifa ist sogar die Selbstmordrate höher als in vergleichbaren spanischen Städten)
Punta Das ist sie nun, die Punta de Tarifa (Horn von Tarifa), die südlichste Stelle Europas. Auf dieser Seite liegt der Atlantik, auf der anderen das Mittelmeer. Im Hintergrund kann man für das schlechte Wetter (kein Regen, nur diesig und bedeckt) sehr gut Afrika erkennen.
Mirador Vom Wind hatten wir irgendwann auch genug, so fuhren wir weiter nach Gibraltar. Aber kurz hinter Tarifa liegt der Mirador del Estrecho (Aussichtspunkt der Meerenge), von wo aus man bei klarem Wetter bestimmt einen Superblick auf den Atlas gehabt hätte. So war es aber auch OK:
Panorama
Gibraltar Wenig später standen wir auch schon am “Eingang” zu Gibraltar (auf Spanisch übrigens [Chibraltár">), der bewohnte Teil erstreckt sich dabei auf dem rechten Teil der Insel.
Rollbahn Eine der (wie ich jetzt weiß) wenigen Sehenswürdigkeiten ist der Flughafen von Gibraltar, der mangels Platz quer über die einzige Straße (Winston-Churchill-Avenue) verläuft, mit der man Gibraltar betreten kann.
Fahrt Der Straßen- und Flugverkehr wird mittels einer Ampel auf jeder Seite geregelt. Leider konnten wir keine Flugzeuge starten und landen sehen, aber es gibt auch nur mit Großbritannien Linienflugverkehr.
Denkmal Begrüßt wird man unter anderem von diesem "Denkmal". Warum Gibraltar die Wiege der Geschichte ist, weiß ich auch nicht, aber mit The Pillars of Hercules (Die Säulen von Herakles) sind der Felsen von Gibraltar und der Berg Abyle (nähe Ceuta) gemeint.
Angeblich wurden sie von Herakles an diese Stellen gesetzt, um das Ende der damaligen bekannten Welt zu markieren. Die Säulen haben es sogar in das Wappen Spaniens geschafft, und das obwohl Gibraltar nicht auf ihrem Staatsgebiet liegt.
Look Left Dieses Foto kennt man wohl aus jedem England-Urlaub. (Mit einem kleinen Unterschied - wer findet ihn?)
Erwähnte ich, dass ich an diesem Tag erstmals britischen Boden betreten habe?
Landport Dies ist der rekonstruierte Landport Gibraltars. Ohne ihn konnte man Gibraltar früher nicht auf dem Landweg betreten. So war er oft Schauplatz von Kämpfen in insgesamt 13 Belagerungen.
British Auch sonst hat es hier viele "typisch" britische Sachen, wie rote Telefonzellen, Briefkästen, Pfund und Bobbies (habe ich mich nicht getraut zu fotografieren).
Affe Etwas besonderes sind diese Affen, denn sie sind die Einzigen Europas, die nicht in Gefangenschaft leben. Wegen ihnen heißt der Fels auf Gibraltar auch Affenfelsen.
Dieser hier hat einer Touristen erfolgreich ihre Brotzeit geklaut. Intelligent sind sie auf jeden Fall.

Auf Grund des schlechten Wetters und mangels interesanter Sachen (Die Seilbahn auf den Gipfel hätte 13,50 € gekostet) haben wir Gibraltar dann schnell wieder verlassen. Wegen langer Ein- und Ausreisestaus haben wir unser Auto übrigens gleich in Spanien geparkt und sind zu Fuß nach England gelaufen.
Die restliche Fahrt nach Málaga verging schnell, doch die Hostalsuche nicht. Wir parkten unser Auto in einer Tiefgarage am Rand von Málagas und liefen zu Fuß alle Hostals ab, die wir fanden. Leider waren alle schon belegt, teilweise wurden wir sogar ausgelacht. Zu guter Letzt fanden wir ein Hotel, wo wir für 30€ pro Person in zwei Doppelzimmern hätten übernachten können. Glücklicherweise folgte ich noch dem Tipp eines Pasanten und fand dadurch das vermutlich letzte Hostal mit freien Betten.
Für 90€ bekamen wir ein Einzel- und ein Dreierzimmer - und fanden dann heraus, dass unser Auto nicht einmal 5 Minuten entfernt geparkt war. Wir hatten nur in der falschen Richtung mit dem Suchen angefangen. Der restliche Abend gestaltete sich einfach: Auto zurückbringen, in einem Irish Pub essen und ins Bett gehen. Schließlich fuhr unser Bus am nächsten Tag schon um 16:30 Uhr ab - bis dahin wollten wir noch ein bisschen was von Málaga haben.

Tag 4: So, 15.10.2006 Von Málaga zurück nach Madrid

Alcazaba Nach dem üblichen Morgenprogramm haben wir uns aufgemacht, ein bisschen Kultur kennen zu lernen. Málaga hat zwar keinen Alcázar, dafür eine Alcazaba, was der Unterschied ist, wissen wir leider nicht. Angeschaut haben wir sie trotzdem.
Ausblick Der Lohn war ein toller Ausblick auf Hafen und Strand Málagas (OK der Anblick des Hafens war nicht so toll)
Garten Auch die Alcazaba kann mit einem schönen Garten beeindrucken, im Gegensatz zu Córdoba ist hier aber durch den maurischen Ursprung die Architektur interessanter.
Führer Klar dass man auch den ein oder anderen Blick in den Führer werfen muss
Kathedrale Málagas Kathedrale wollten wir uns zur Abwechslung mal wieder ansehen, leider ist sie aber sonntags ganztägig gesperrt (müssen ja lange Gottesdienste sein)
Malagueta Was macht man mit der hinzugewonnenen freien Zeit? Genau, das schöne Wetter ausnutzen und es sich am Malagueta [Malagéta] gemütlich machen.
Baden Marion und ich nutzen die wohl letzte Gelegenheit dieses Jahres aus um ein bisschen nass zu werden. (Nein, die Dame rechts neben mir ist nicht Marion)
Gruppenfoto Danach war leider nicht mehr viel. Packen, zur Busstation, 7h Busfahrt hinter sich bringen, wärend der Pinkelpause Alexandru nochmal treffen, um 1:30 Uhr zu Hause ankommen und um 2:00 Uhr einschlafen.

Am nächsten Morgen aufräumen und wehmütig die Flip-Flops in den Schrank stellen. Für dieses Jahr hatte ich sie wohl zum letzten Mal in der Hand.

Tipps zu Andalucía

Geokodierung
Die Koordinaten des Beitrags lauten: N 36° 01.162' W 005° 36.932'
Die Enfernung zu meiner Wohnung beträgt: 511.2 km

2 Reaktionen zu “Fünf Städte, zwei Länder & zwei Meere”

  1. Corinna

    Unfassbar, was du dir für eine Mühe gibst. Fühle mich schon fast ein bißchen schlecht, weil mein Blog so informationslos bleibt. Dafür habe ich schöne Bilder, übrigens von dir geklaut. Sorry und Danke !!! Und durchhalten für den letzten Tag deines Posts, die Anstrengung lohnt sich… Schöne Grüße von der nun internetbesitzenden Corinna

  2. Matthäus

    Naja, das mit dem Bilderklau machen wir ja alle mal :-)
    Und was meinen Blog anbelangt, jemand den wir beide gut kennen hat mir schon erklärt, dass mein Blog eigentlich ja langweilig ist.
    Und hey cool das du endlich Internet hast, hab mich ja schon gewundert, dass du immer noch online warst, als ich vom Einkaufen zurückkam…

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