Vuelta a La Pedriza
Nachdem ich bei unserem letzten Besuch nur zwei von acht Caches gefunden hatte, und wir auch nur nen Teil der Route geschafft haben, bin ich heut um 05:00 Uhr aufgestanden, um es heute besser zu machen.

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| Mit dem ersten Bus kam ich um 09:00 Uhr an, da Mittwoch war, waren auch nicht viele Leute unterwegs. (Zumindest die ersten Stunden) So lief ich vielen cabras monteses (Iberiensteinbock) über den Weg. Sobald sie mich sahen stießen sie einen Pfiff aus und flüchteten ein paar Meter, von dort beäugten sie mich mit einer Mischung aus Neugier ung Skepsis. Wirklich sehr nett anzuschauen. | |
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| Diesmal hab ich den elefantito (Elefäntchen) gleich gefunden, der Geocache El elefantito war Ehrensache. Da es ein Cache für Kinder ist, hab ich diese muhende Kuh dagelassen, in der Hoffnung, dass ein Kind sie mal mitnimmt. | |
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| Nächster Programmpunkt: Erklimmung des Yelmo (1717m), der wichtigste Berg von La Pedriza. Man kann sehen, dass es anstrengend war… | |
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| Immer einen kühlen Kopf bewahren, auch im spanischen Frühling… | |
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| Auf dem Gipfel der Pared de Santillana | |
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| Und noch eine weitere herausragende Formation der Pedriza habe ich besucht, die Puente de los Pollos (Brücke der Hühner) | |
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| Von dort bin ich zum Manzanares abgestiegen, der sich hier, knapp unterhalb seines Ursprungs, ganz anders präsentiert, als in Madrid. Hier darf er noch so richtig Wildfluss sein und er stinkt auch nicht. Im Gegenteil, manchmal bildet der Manzanares Becken, in denen die Leute dann Baden gehen. (Im Stausee Embalse Santillana darf man da ja leider nicht) | |
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| Und um auch noch den letzten Cache zu erreichen, bin ich noch den Manzanares aufwärts gelaufen, was sich leider als Fehler herausstellte. Denn am Cache war ich erst um 21:00 Uhr, es dämmrte bereits. Ich machte mich zwar schnell an den Abstieg, und auch die einbrechende Dunkelheit war nicht so schlimm, da ich eine Lampe dabei hatte. Doch je mehr Zeit verging, desto klarer wurde mir, dass ich den letzten Autobus nach Madrid um 22:25 Uhr verpassen würde. Doch ich hatte Glück, kurz nachdem ich am Cancho Cochino, dort wo die ganzen Autofahrer parken, vorbeigekommen war, reagierte Jesús auf meinen ausgestreckten Daumen und nahm mich bis Madrid mit. So habe ich zwar den siebten Cache nicht mehr gefunden, aber ich musste nicht, wie schon befürchtet, unter freiem Himmel übernachten. Alles in allem eine sehr schöne, aber leicht wahnsinnige Tour, auch ohne die ganzen Geocache-Abstecher kann ich sie nur Leuten mit guter Kondition empfehlen. |
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Informationen
- Anfahrt:
Bus 724, Abfahrt von Plaza de Castilla, 3,10 €, Dauer: 45 min
(Fahrplan ida & vuelta) - Wandern:
Es gibt viele Wege, diese sind aber nicht immer einfach zu finden. Ich empfehle, eine Karte mitzunehmen. (erhältlich in La tienda verde)
Der Rundweg durch die Pedriza ist gelb-weißen Makierungen und Stoamandal (Steinmännchen) gekennzeichnet, man muss alerdings gelegentlich den Weg suchen.
Die gpx-Datei enthält neben meiner Route einige Wege, die ich im Internet gefunden habe.
| Geodaten | |
|---|---|
| Google Earth kmz-Datei mit Wegpunkten und unserer Route herunterladen oder direkt in Google Maps ansehen. | |
| GPx | Route und Wegpunkte alternativ für einen GPSr im GPs eXchange-Format herunterladen. |
| Geokodierung | |
|---|---|
| Die Koordinaten des Beitrags lauten: | N 40° 45.534' W 003° 52.214' |
| Die Enfernung zu meiner Wohnung beträgt: | 43.6 km |
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Am 14. Mai 2007 um 21:53 Uhr
krass, wo du immer rumwanderst.. glaub du hast so viel von der umgebung madrids gesehn wie alle erasmusstudenten hier zusammen..