Wie man sehen kann, hat die einsame Postkarte Gesellschaft bekommen.
Ich bedanke mich für alle Karten (seien sie nun auf meine Bitte, zum Geburtstag oder einfach so geschrieben worden) bei folgenden netten Menschen:
- Chrissi
- Corinna
- Johannes
- Markus H.
- Markus W.
- Max
- Sabrina
- Sebastian
- Susi
- Tobi
Kategorie Sonstiges | 0 Kommentare »
Madrid leert sich, (damit meine ich nicht nur Erasmus-Studenten) und bald schon folge ich diesem allgemeinen Beispiel. Der Tag meines Rückflugs rückt näher, und somit wächst die Dringlichkeit, meine Sachen zu packen.
Also alles, was ich nicht mehr brauche, (auch nicht auf dem SoLa oder später, wenn ich meine Sachen mit dem Auto abhole) in Kisten und diverse Packtaschen stopfen und in den Keller räumen. Was ich erst daheim wieder brauche in den großen Rucksack und der Rest darf noch bis Dienstag ausharren.
Und danach erschrecken, wie leer auf einmal Schränke und Zimmer sind - und eine kleine Träne verdrücken…
Kategorie Heimfahrt | 0 Kommentare »
Gestern lud Mike zur Abschiedsfeier in die Hawaii-Bar am Plaza Santa Ana. Von den Mathematikern waren neben mir noch Gregor, Stefania und Federica da, außerdem noch ein paar andere Leute, die ich nicht kannte. (Auch wenn ich mit einem im Sprachkurs war)
Der Abend verlief zwar etwas konfus, war aber sehr nett. Nachdem jeder einen Cocktail getrunken hatte, verließen wir den Laden und zogen durch Huertas, ein letztes Mal kostenlos Chupitos und Freibier abstauben.
Die beiden Italienerinnen haben wir dabei recht früh in einer Bar verloren, der Rest kämpfte sich mehr und weniger tapfer durch die Clubs, bis gegen 03:00 Uhr eigentlich keiner mehr übrig war.
Bin dann noch mit Mike zu Cibeles, denn Stefania fliegt heute, Federica morgen (oder wars andersrum) und so wollte ich mich von den beiden verabschieden. Sie hatten aber vermutlich schon ein Taxi genommen, denn dort waren sie nicht mehr. So hab ich mich halt nur von Mike verabschiedet (spätestens im Oktober seh ich ihn eh wieder) und der Abend endete für mich in der ebenfalls letzten Fahrt mit dem N17.
Kategorie Verabschieden, Weggehen | 0 Kommentare »
Nach langer Zeit kann ich wieder mit einer Wanderung aufwarten. Nicht dass ich nicht mehr unterwegs wäre, aber jeden zweiten Tag von einem Ausflug zu schreiben, ist vermutlich sowohl für Dich als auch für mich recht langweilig.

| Die Siete Picos (Sieben Spitzen) stehen schon lange auf meiner ToDo-Liste. Heute sind wir sie endlich angegangen. Der Wecker klingelte zwar schon um 06:00 Uhr, doch die erste Möglichkeit zum Puerto de Navacerrada zu kommen, bot sich erst um 09:30 Uhr mit dem Bus von Moncloa. |
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| Dafür ließen wir uns dann vor Ort nicht viel Zeit und hatten schnell die siebte der sieben Spitzen erreicht. (Wir sind sie rückwärts abgegangen) |
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| Wir genossen ein wenig den Ausblick auf La Bola del Mundo und La Maliciosa (siehe auch hier) und gingen dann weiter. |
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Es dauerte nicht lange, und wir waren beim ersten Pico angelangt, wo wir einen schönen Blick auf den Montón de Trigo (siehe auch hier) und unser eigentliches Ziel, die Mujer Muerta (tote Frau) hatten.
Der Name ist zwar sehr makaber, hat aber eine einfache Erklärung. Es handelt sich dabei um mehrere Berge, die von Segovia aus gesehen wirken, wie eine liegende Frau mit Schleier. |
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Das größte Problem, dass sich uns dabei im wahrsten Sinne des Wortes in den Weg stellte, war eine große Herde Stiere. Ángel war ziemlich eingeschüchtert, redete was von toros bravos, (werden mal gegen nen Torero kämpfen) aber zum Glück ging uns ein tapferer Spanier voran, der zeigte wie es geht, indem er die Herde gewagt umrundete.
Wir machten es ihm nach, wählten dann aber doch etwas mehr Abstand. |
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| Schließlich waren wir endlich ans Ziel Peña del Oso (Bärenfels) gekommen. Dort befindet sich nämlich der Cache La nariz de la mujer muerta, den wir auch schnell gefunden haben. Nur das Logbuch wurde von einem Nager als Polster missbraucht. |
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Wir hatten zwar nun alle Gipfel bestiegen und Caches gefunden, aber erst die Hälfte des Weges zurückgelegt. Vor uns lagen weitere 15 km, die uns an diesem schönen Stausee vorbeiführten, wo wir was aßen und Ángel seine Füße badete.
Zu guter letzt gings auf altbekannten wegen nach Cercedilla, wo wir wie üblich erschöpft auf unsere Cercanías warteten. |
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Kategorie Geocaching, Wandern | 4 Kommentare »
Ja, schon beginnen sie, die Beiträge über das letzte Mal dieses oder jenes. Den Anfang macht die Hora Bruja, die ich gestern nach langer Zeit wieder mal, aber trotzdemdas vermutlich letzte Mal beehrt habe.
Zusammen stellten wir alle 9 (!) Gäste, der Großteil der Erasmus-Studenten ist eindeutig schon nach Hause entschwunden. Wieder mal waren es die Mathematiker, die mit Anwesenheit glänzten. So haben neben meinen “TU-Kollegen” Daniel und Mike noch Chiara, Gregor, Morgann und Rocío durchgehalten. Außerdem Diego, ein Italiener, den ich erst das zweite Mal gesehen habe und eine Medizinerin.
Die Krönung des Abends war aber definitiv dieses T-Shirt, dass wir für ein “Gracias por el año” bekommen haben…
Kategorie Weggehen | 0 Kommentare »
Wie? Was? Heimflug?
Ja richtig, Heimflug!
Aus diversen marginalen Gründen, hauptsächlich aber, weil meine Knie nicht beschwerdefrei sind, (ja, in Deutschland werd ich zum Arzt gehen) werde ich nicht nach Hause radln.
Das ist zwar schade, aber gewiss die vernünftigste Entscheidung. Zumal das Klima hier inzwischen doch so ist, dass ich zumindest bis zur Schweiz doppelt so lang gebraucht hätte als geplant. Und woher ich die Mengen Wasser bezogen hätte, weiß ich auch nicht.
Der Vorteil: ich kann bei unseren Wös auf’s SoLa mitfahren.
Kategorie Heimradln | 0 Kommentare »